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  • Positive Stimmung an Asiens Börsen setzt sich fort

    Bis auf Shanghai setzen die wichtigsten Börsen in Asien ihre mehrtägige Erholung fort. Nach Japan und der Entwicklung in den Ölstaaten richtet sich der Blick nun vermehrt auch wieder auf die Entwicklung in den USA und beispielsweise deren Geldpolitik. Vor allem Korea könnte vom Lieferungsausfall japanischer Unternehmen profitieren.

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  • Katastrophe in Japan: Vorerst keine Investitionen in japanische Werte

    Dr. Ekkehard Wiek im Dialog mit Raimund Brichta von n-tv
    Zwar hat der Nikkei mit einem Verlust von 10 % noch recht moderat reagiert, dennoch sind Anleger momentan gut damit beraten die Finger von japanischen Investments zu lassen. Andere asiatische Märkte wiesen bereits vor dem Unglück in Japan einen negativen Trend auf, weswegen eine Deinvestition schon in den Wochen zuvor ratsam war. Nicht nur auf Grund der noch ungewissen Entwicklung der Situation in Japan ist eine vorsichtige Haltung bei Investitionen in asiatische Werte weiterhin angebracht.

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  • Japan: Vom heimlichen Favoriten zur verbotenen Zone

    Erdbeben, Tsunami, Atomkatastrophe – das zarte Pflänzchen des Aufschwungs in Japan wurde dramatisch zerstört. Solange eine großflächige atomare Verseuchung nicht ausgeschlossen werden kann, kommen japanische Aktien für Anleger, die keine unüberschaubaren Risiken eingehen wollen, nicht in Frage.

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  • Die asiatischen Börsen sind reif für eine Korrektur – auch ohne die Katastrophe in Japan

    21. März 2011 – Live von der Invest in Stuttgart
    In Asien sieht es nach einem mittelfristigen Trendwechsel aus. Es lassen sich Parallelen zur Asien-Krise 1997 ziehen, der nachfolgenden Erholung und dem darauf erfolgten erneuten Absturz. Im Asia Opportunity TrendOptimizer, einem Dachfonds mit vermögensverwaltendem Ansatz, hat der Portfoliomanager Dr. Ekkehard Wiek deshalb die Aktienquote bereits deutlich runter gefahren, denn: Die Voraussetzungen für weitere starke Rückschläge sind gegeben.

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  • Japans Katastrophe macht objektive Marktbewertung unmöglich

    Der Ausnahmenzustand in Japan führte zu ersten scharfen Korrekturen an Japans Börsen. Der Vergleich mit anderen großen Unglücken in der Vergangenheit zeigt aber, dass sich in den folgenden Wochen die Rückschläge häufig noch verstärkten. Die Ereignisse in Japan festigen die bereits seit Wochen zu erkennende Konsolidierung an den meisten Börsen Asiens.

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  • Scharfe Korrektur an Japans Börsen lässt die meisten Märkte Asiens unbeeindruckt

    Als Folge des schweren Erdbebens, des zerstörerischen Tsunamis sowie der sich abzeichnenden Atomkatastrophe sind Japans Börsen eingebrochen. Dennoch herrscht in Asien keine Panikstimmung. Die Börsen in China, Korea, Indonesien oder Indien können vielmehr zulegen. Die wirtschaftlichen Auswirkungen scheinen über Japan hinaus (noch) begrenzt.

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  • Alle Börsen im Minus

    Entwicklung in Libyen und an den Ölmarkten belastet weiterhin. Wirtschaft in Japan schwächer als erwartet. China meldet hohes Handelsdefizit. Dreimonats-Tiefstand an Australiens Börse. Geht die Korrektur an den Börsen weiter?

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  • Erholung an den Börsen. Ölpreis und Inflation weiter im Fokus

    Nahezu alle Asiatischen Börsen zeigen sich heute freundlich und können die gestrigen Verluste aufholen. Koreanische und in Hong Kong gehandelte chinesische Aktien führen die Liste mit + 2 % an. Angesichts der weiter anhaltenden Spannungen in Libyen und den hohen Ölpreisen will allerdings keine überschwängliche Freude aufkommen. Auch Inflationssorgen werden weiterhin die Regierungen von China & Co. und damit auch die Börsianer in Atem halten.

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